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pt HOLIdays in Leipzig

Der Fachkongress für professionelle Physiotherapeuten

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Die pt HOLIdays machen halt in Leipzig! ​Die pt-Redaktion organisiert und begleitetet den Fachkongress für Therapeuten und Spezialisten aus Praxen, Reha-Zentren und Kliniken.​

Unsere Perspektive ist holistisch. Schon der Philosoph Aristoteles wusste: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Evidenz, Empathie, Erfahrung, gute oder schlechte Rahmenbedingungen und die individuelle Situation des Patienten – all diese Faktoren spielen eine Rolle für den Therapieerfolg. Und nebenbei: Wenn Physiotherapeuten für Fortbildungen ganz selbstverständlich Urlaub nehmen, dann kann man sie doch auch so nennen, oder? So fürs Feeling.

Programm 07.03.2019 Orthopädie

 

Dr. Claus Beyerlein  Fachvortrag: 15:00 – 15:45 Uhr
Hands-ON oder Hands-Off oder Beides? Manuelle Therapie im Kreuzfeuer – Was sagt die Evidenz?
Inhalt: Manuelle Therapie war für Jahrzehnte ein großer und wichtiger Teil innerhalb der Physiotherapie. Dennoch macht sich in den letzten Jahren eine spürbare Verlagerung weg von Manueller Therapie hin zur Befundung und Behandlung im psycho-sozialen Rahmen bemerkbar. Wer 2016 zu Gast beim alle vier Jahre stattfindenden IFOMPT Kongress für Manuelle Therapie in Glasgow war, konnte den Eindruck gewinnen, Teilnehmer einer Schmerzkonferenz zu sein. So “unspezifisch” waren die Themen für Manuelle Therapie. Die vehement geführte Diskussion besonders in den sozialen Medien zu Hands-On bzw. Hands-Off in der Therapie macht das darüber hinaus deutlich. Ziel des Vortrages ist es anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse darzustellen was Manuelle Therapie kann und was Manuelle Therapie nicht kann und dass man als Therapeut mit Manueller Therapie dennoch erfolgreich sein kann, selbst wenn es dafür keine Evidenz gibt. Es geht um einen Paradigmenwechsel in der Manuellen Therapie, dem sich jeder Therapeut stellen muss.
Zur Person: seit 1994 staatlich anerkannter Physiotherapeut (Krankengymnastik und Massageschule Worms) 2001 Master of Manipulative Physiotherapy (MManipTh), Curtin University Perth/Australien

2003 Dipl.-Sportwissenschaftler, Universität Tübingen
Diverse Lehrtätigkeiten an Hochschulen (ZHAW, Donauuniversität Krems, Fresenius Idstein) ;seit 2018 Honorarlehrkraft an der Berufsfachschule für Physiotherapie in Günzburg. Fächer: Wissenschaftliche Grundlagen, Prävention und Rehabilitation.

Kongresskarte für ein Seminar  39,00Euro* Fachvortrag: 15:00 – 15:45 Uhr

 

  Prof. Dr. Simon von Stengel Fachvortrag: 15:45 – 16: 30 Uhr
Wirkung von seitenalternierendem Vibrationstraining auf chronische unspezifische Rückenschmerzen
Inhalt: Fragestellung: Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule (LBP) sind weltweit ein großes Gesundheitsproblem. Körperliches Training zeigt einen positiven Effekt auf die chronisch unspezifische LBP. Die Mehrheit der Menschen mit chronischem LBP ist jedoch nicht bereit, ein konventionelles Trainingsprogramm durchzuführen. Für diese Menschen könnte Vibrationstraining eine Option sein, denn es ist zeiteffizient, weniger anstrengend und erfordert kein hohes Maß an Koordination. Die Ergebnisse der wenigen Studien zum Einfluss von Vibrationstraining auf LBP sind vielversprechend, die Evidenz ist jedoch noch gering.

Simon von Stengel stellt Studienergebnisse zur Wirkung eines seitenalternierenden Vibrationstrainings vor.

Zur Person: Physiotherapeuth
Dipl. Sportwissenschaftler
Promotion zum Dr. rer. biol. hum
Habilitation in der Sportwissenschaft
Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Fachvortrag: 15:45 – 16: 30 Uhr

 

Manuel Adams Fachvortrag: 16:30 – 17:15 Uhr
Zervikogener Kopfschmerz: Hintergrund-Untersuchung-Therapie
Inhalt: Ein Zervikogener Kopfschmerz wird definiert als ein “referred pain” mit dem Ursprung in der Halswirbelsäule. Die Ursache liegt in der Konvergenz zwischen zervikalen Nerven und dem N. Trigeminus (V. Hirnnerv) im trigeminozervikalen Nukleus. In diesem Nukleus werden nozisensorische Afferenzen von C1-3 auf das postganglionäre Neuron verschaltet. Ebenfalls kommt es zu einer Verschaltung mit dem N. trigeminus. Durch diese Verbindung mit dem N. trigeminus kann es zu “referred pain” im parietalen, frontalen und orbitalen Bereich kommen. Entscheidende Merkmale, die den zervikogenen Kopfschmerz von Migräne und Spannungskopfschmerz unterscheidet sind vor allem ein einseitiger Schmerz, eine Provokation der typischen Kopfschmerzen durch Druck auf die Nackenmuskulatur und/oder bei Kopfbewegungen und eine Ausstrahlung von posterior nach anterior.

Untersuchung.

Der manualtherapeutischen Untersuchung sollten ein Screeningprozess und eine gute Anamnese vorausgehen. Da die Ursache für einen zervikogenen Kopfschmerz meistens in der hochzervikalen Wirbelsäule liegt, gibt es drei maßgebliche Risiken zu beachten. Diese sind ligamentärer, vaskulärer und neurologischer Art.

Um eine ligamentäre Instabilität auszuschließen können können zum Beispiel als Tests die „laterale Verschiebbarkeit“ (Lig. alare), die „kurze Flexion“ (Lig. transversum) und der „Sharp Purser“ (Reduktionstest für Lig. transversum) angewendet werden.

Werden neurologische Symptome in der Anamnese vom Patienten genannt, sollten gegebenfalls Hirnnervenzeichen abgeklärt und der Patient zu einem Facharzt geschickt werden.

 Zur Person: Physiotherapeut; Ausbildung an der Reha Rhein-Wied; Bachelor of Science an der Hogeschool Zuyd, Heerlen, NL (2014); M. Sc. Manuelle Therapie (SOMT), Abschluss 2018

Tätigkeitsschwerpunkte in der Orthopädie und Manuellen Therapie, zur Zeit in der Physiotherapiepraxis Van Dijk/Van den Brekel in Sinzig

Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Fachvortrag: 16:30 – 17:15 Uhr

 

Dr. Joachim Merk

Fachvortrag: 17:15 – 18:00 Uhr
Gruppentraining bei Knie- und Hüftarthrose – Gelenksport für mehr Lebensqualität
Inhalt: Der Anteil von Patienten mit symptomatischer Arthrose der großen Beingelenke wird aufgrund steigender Lebenserwartung und der älter werdenden Bevölkerung immer größer. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen im Gesundheitssystem wird sowohl von der Politik, als auch von Patienten und Ärzten die Etablierung kostengünstiger Trainingsmaßnahmen zur Therapie gefordert.

Untersucht man die physischen Leistungsparameter von Patienten mit Knie- und Hüftgelenksarthrose zeigen sich sowohl präoperativ als auch nach einer Prothesenimplantation große Defizite in den Bereichen Kraft, Grundlagenausdauer und Gleichgewicht. Die Betroffenen befinden sich sehr häufig in einem Schonungskreislauf, der über eine Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit und einer Abnahme der Muskelkraft und Gelenkstabilität sehr häufig in einem unphysiologischen Gangbild und einer erhöhten Sturzgefahr mündet. Dadurch entsteht eine höhere Gelenkbelastung, die dem Schmerz- und Krankheitsprozess weiter Vorschub leistet. Therapeutisch ist es unumgänglich, diesen Arthrose-Kreislauf schonend zu durchbrechen.

Es liegt deshalb nahe, der Muskelkräftigung, der Steigerung koordinativer Fähigkeiten, dem Aufbau der Ermüdungswiderstandsfähigkeit, und dem Ausgleich muskulärer Dysbalancen in der Behandlung und Rehabilitation der Arthrose eine größere Bedeutung zuzuordnen. Neben der prä- und postoperativ durchgeführten Therapie sollte ein langfristig ausgerichtetes Trainingskonzept in den Lebensalltag der Arthrose – und Prothesen-Patienten integriert werden.

zur Person: 89-1994: Studium der Sportwissenschaft (Diplom-Sportpädagoge);1994-1997: Ausbildung zum Physiotherapeuten; 2011: Humanwissenschaftliche Promotion an der medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Seit 03/2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der BG Klinik Tübingen
Seit 04/2013: Lehrbeauftragter der Hamburger Fernhochschule im Studiengang „Health Care Studies“ (Studienschwerpunkt: Rehabilitation in der Anwendung) am Studienstandort Stuttgart

Kongresskarte für ein Seminar 39, 00 Euro* Fachvortrag: 17:15 – 18:00 Uhr  

 

 

Programm 08.03.2019 Neurologie

Sabine Lamprecht Fachvortrag: 15:00 – 15:45 Uhr
Evidenzbasierte Physiotherapie nach Schlaganfall?
Inhalt: In diesem Seminar/ Vortrag werden neue Erkenntnisse in der Schlaganfall Rehabilitation praxisnah vorgestellt. Es wird aufgezeigt, wie Rehabilitation beim Schlaganfall effektiv wird, so dass sie wirklich Erfolge zeigt und von welchem Faktoren dies abhängig ist. Neue Therapieansätze beim Schlaganfall sind spezifisch, d.h. bestimmte Vorgehensweisen bringen bei spezifischen Problembereichen mehr als andere.

Die Neurorehabilitation beim Schlaganfall muss leitlininenorientiert erfolgen . Es werden viele praxisbezogene Hinweise für eine erfolgreiche Schlaganfall Rehabilitation sowohl für den akuten , subakuten und chronischen Schlaganfall in der Rehabilitation und im ambulanten Setting besprochen. Es werden verschieden Therapieansätze nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen dargestellt.

Zur Person: 1982 Physiotherapie – Examen in Berlin; 1983-1987 Leitende Physiotherapeutin in der Neurologischen Klinik Christophsbad in Göppingen; 1987 bis 2007 Aufbau eines interdisziplinäres Therapiezentrum mit Schwerpunkt Neurologie.
2006 Abschluss Masterstudium „Neurorehabilitation“ in Krems/Österreich
2011 bis 2017 Fachkompetenzleitung Motorik aller sechs Neurologischen Rehabilitationskliniken Schmieder
verantwortlich unter anderem für die Weiterentwicklung fachlicher Konzepte in der Physio -, Ergo- und
Sporttherapie.
Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Fachvortrag: 15:00 – 15:45 Uhr

 

Dr. Dr. Phillipp Zimmer Fachvortrag: 15:45 – 16:30 Uhr
Bewegungstherapie bei Multipler Sklerose
Inhalt: Die Sport- und Bewegungstherapie nehmen im Rahmen zahlreicher Erkrankungen einen immer größeren Stellenwert ein. Dies gilt auch für die Multiple Sklerose. Vor diesem Hintergrund soll der Vortrag neue Trainingskonzepte vorstellen und einen Einblick in sport- bzw. molekularmedizinische Effekte solcher Bewegungsinterventionen geben.
Zur Person: Studium der Neurowissenschaften an der medizinischen und naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln , Promotion zum Dr. rer. medic. (summa cum laude) an der Universität zu Köln (2014)
Promotion zum Dr. Sportwiss. (summa cum laude) an der DSHS (2015): Belastungsinduzierte epigenetische Modifikationen in tumorkompetitiven Lymphozyten
Dozent und AG Leiter im Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin Abt. II an der DSHS (2012-heute). Zusätzliche Post-Doc Position am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg (2016-heute). Inhaltlicher Schwerpunkt: Einfluss akuter und chronischer Trainingsreize auf neuroimmunologische Anpassungsmechanismen bei klinischen Populationen (Schwerpunkt: MS und Krebs).
Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Fachvortrag: 15:45 – 16: 30 Uhr

 

Stefan Schädler  Workshop: 16:30 – 18:00 Uhr
Der Mini-BESTest in der Anwendung – Hintergrund und praktische Durchführung
Inhalt: Der Balance Evaluation System Test (MiBESTest) wurde von Horak et al. (2009) zur Evaluation des Gleichgewichts entwickelt und wird heute als Goldstandard für Gleichgewicht diskutiert . Der Test umfasst 36 Aufgaben, die in 6 Subskalen unterteilt werden. Aufgrund der hohen Anzahl an Testaufgaben ist der BESTest im klinischen Alltag aufgrund des sehr hohen Zeitaufwandes nicht praktikabel. Daher hat Franchignoni et al. (2010) aus dem BESTest mittels statistischer Analysen eine Kurzversion entwickelt , den Mini-BESTest. Er umfasst 14 Aufgaben, die in 4 Subskalen unterteilt werden und zwar:

– Antizipatorisch/proaktiv
– Reaktive posturale Kontrolle
– Sensorische Orientierung
– Dynamisches Gehen

Der Maximalscore beträgt 28 Punkte.

Besonderer Vorteil des Mini-BESTests gegenüber anderen Gleichgewichtstests ist die Untersuchung von Schutzschritten (protektive Reaktionen) und Dual Task (kognitive Aufgabe während des Gehens). Zudem hat er einen geringeren Deckeneffekt. Als Screeningtest ist der Mini-BESTest sehr gut geeignet. Für vertiefte Untersuchung ist der BESTests, die Berg Balance Scale (BBS), der Dynamic Gait Index (DGI) oder Functional Gait Assessment (FGA) oder der CTSIB notwendig.

Zur Person: Ausbildung zum Physiotherapeuten am Unispital Zürich, Abschluss 1995; nachträglicher Titelerwerb FH. Bobath-Instruktor, Selbständiger Physiotherapeut;Referent, Kursleiter, Autor
Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Workshop: 16:30 – 18:00 Uhr

 

Programm 09.03.2019 Gynäkologie

Dr. Sandra Apelt  Workshop: 14:30 – 16:00 Uhr
Harninkontinenz nach Schwangerschaft und Geburt
Inhalt: Der weibliche Beckenboden erfährt durch eine Schwangerschaft und anschließende Geburt eine erhebliche Mehrbelastung sowie strukturelle und funktionelle Veränderungen. Eine vaginale Geburt ist ein hoher Risikofaktor für die Entstehung von Beckenbodenfunktions-störungen und Harninkontinenz. Im ersten Teil des Vortrages sollen die Anatomie des Beckenbodens und dessen Belastung unter Schwangerschaft und Geburt dargestellt werden.

Um Störungen wie eine Belastungsinkontinenz langfristig zu vermeiden sollte Wöchnerinnen die konsequente Durchführung von Rückbildungsgymnastik empfohlen werden. Tritt trotzdem eine Harninkontinenz auf steht nach der urogynäkologischen Diagnostik eine umfassende Therapie mit Blasentraining und Beckenbodentraining ggf. mt Biofeedback, Elektrostimulation oder Vaginalkonen an. Aber auch ergänzende Maßnahmen wie Gewichtsreduktion und Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle. Im zweiten Teil des Vortrages soll die Harninkontinenz mit ihren Formen und Symptomen vorgestellt werden und die passenden konservativen Maßnahmen näher beleuchtet werden.

Zur Person: Staatlich geprüfte Physiotherapeutin 1999, Bsc. Physiotherapy 2007, MSc. Physiotherapy 2007, Dr. rer. medic. 2011, Schulleiterin der Schule für Physiotherapie am Universitätsklinikum Marburg
Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Workshop: 14:30 – 16:00 Uhr

 

Dr. Corinna Heitmann + Dr. Sandra Apelt

-Bild folgt-

 Workshop: 16:00 – 17:30 Uhr
Bewegungstherapie in der Schwangerschaft – Was ist erlaubt?
Inhalt: Lange Zeit galt Sport als gefährlich für das ungeborene Leben. Inzwischen ist ausreichend belegt, dass regelmäßiges Training die werdende Mutter vor typischen Schwangerschaftsbeschwerden wie Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen, zu starker Gewichtszunahme, Schwangerschaftsdiabetes und Depressionen schützt und daher unbedingt empfohlen werden sollte. Dennoch besteht sowohl bei den werdenden Müttern als auch bei Ärzten, Hebammen, Therapeuten und Trainern oft Unsicherheit: Was ist erlaubt?

Im Workshop soll zunächst ein Überblick über die körperlichen Veränderungen der Frau in der Schwangerschaft und typische Schwangerschaftsbeschwerden gegeben werden. Im Weiteren wird der Nutzen von Bewegung und Sport herausgestellt. Im zweiten Teil des Workshops stellen wir die Rolle des Beckenbodens in den Fokus und geben den Teilnehmern einen praktischen Einblick in die Trainingsmöglichkeiten des Beckenbodens. Im dritten und letzten Teil sollen gemeinsam mit den Teilnehmern die häufigsten Fragen der schwangeren Frauen zusammengetragen und beantwortet werden.

Zur Person: Staatlich geprüfte Physiotherapeutin 1999, Bsc. Physiotherapy 2007, MSc. Physiotherapy 2007, Dr. rer. medic. 2011, Schulleiterin der Schule für Physiotherapie am Universitätsklinikum Marburg
Kongresskarte für ein Seminar 39,00 Euro* Workshop: 16:00 – 17:30 Uhr

 

 

*”Kongresskarte für ein Seminar” beinhalten alle aufgeführten pt HOLIdays-Veranstaltungen des Tages. Es muss nicht pro Vortrag/ Workshop am gleichen Tag ein extra Ticket gelöst werden.

 

pt HOLIdays im Paket

Wenn Sie alle drei pt HOLIdays Seminare vom 7. bis zum 9. März komplett buchen möchten, im Ticketshop einfach den Code ptHOLIdays eingeben: https://tickets.leipziger-messe.de/tpl19tn

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