Ein Patient kommt mit der Diagnose Achillodynie und der Verordnung Krankengymnastik zur Physiotherapie. Der Therapeut nimmt die Anamnese und Untersuchung vor. Doch dann verändert sich im Prozess des Clinical Reasonings die Hypothese in eine Richtung, die eine weitere ärztliche Differenzialdiagnostik erfordert. Der behandelnde Physiotherapeut erkennt, dass die Ursache nicht allein im Bereich der Ferse liegt.

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Das Fallbeispiel beschreibt den 29-jährigen Patienten Herrn B., welcher sich mit einer orthopädischen Verordnung und der medizinischen Diagnose Achillodynie in der physiotherapeutischen Praxis vorstellt. Die ärztlich vorgeschriebene Art und Dauer der Behandlung beträgt sechsmal Krankengymnastik mit einer wöchentlichen Frequenz von ein bis zwei Terminen.