Therapie
pt Januar 2021

Anwendung der Neuroathletik im Wintersport

Steffen Tepel ist seit vielen Jahren als Neuroathletik-Trainer im Wintersport tätig. Als ehemaliger Team-Juniorenweltmeister in der Nordischen Kombination wechselte er 2011 auf die Trainerseite zur schweizerischen Nationalmannschaft. Hier trainierte er Teilnehmer des Weltcups sowie der Olympischen Spiele in Sotchi 2014.

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Aktuell arbeitet der Trainer am Olympiastützpunkt Freiburg, wo er unter anderem die Weltklasse-Kombinierer Fabian Rießle und Manuel Faisst mitbetreut. Des Weiteren ist er als freier Neuroathletiktrainer am dortigen Stützpunkt sowohl für die Baden-Württembergischen Biathleten als auch für Athleten vieler anderer Disziplinen verantwortlich.

Bedeutung des Gleichgewichts und des visuellen Systems in Präzisionssportarten

Sowohl in der Nordischen Kombination als auch im Biathlon spielt die Fähigkeit, in dynamischen Prozessen optimales Gleichgewicht zu halten, eine leistungsentscheidende Rolle. Wie auch in vielen anderen Präzisionssportarten sind sich die Athleten ihrer eigenen Schwächen meist nicht bewusst. Dabei stellt eine stabile Gleichgewichtsfähigkeit auf jeglichem Untergrund die Basis für starken Poweroutput dar. Gerade in den Ski-Disziplinen kommt dem dynamischen Gleichgewicht eine enorme Bedeutung zu. Skispringer müssen mit knapp 90 km/h ihren Körperschwerpunkt gegen den Radiusdruck des Anlaufs stabilisieren (dynamisches Gleichgewicht). Schaffen Sie diese Aufgabe nicht, werden sie wahrscheinlich nicht optimal vom Schanzentisch abspringen können. Biathleten müssen nach intensiver Ausdauerbelastung am Schießstand so stabil und ruhig stehen wie möglich (statisches Gleichgewicht), damit die Chance auf einen Treffer erhöht ist.

Auch alpine Skirennläufer in den unterschiedlichen Disziplinen Abfahrt, Super G, Riesenslalom und Slalom, stehen unter enormer Belastung und müssen ihren Körperschwerpunkt in der Dynamik so gut es geht kontrollieren.

Ganzheitliche Trainingsmethoden

Wo mittlerweile schon fast traditionell mit Bällen, Matten und Wackelbrettern die propriozeptive Komponente des Gleichgewichts trainiert wird, setzen wir, als „Advokaten der Steuerung durch das Nervensystem“, ganzheitlichere Trainingsmethoden ein. Wenn man bedenkt, dass der Körper stets versucht, sich auf jeden Trainingsreiz möglichst gut anzupassen, dann ist ein instabiler Untergrund nicht zwangsläufig die richtige Wahl. Skipiste, Loipe und Anlaufspur sind fixe, sich nicht bewegende Untergründe. Deshalb ergibt ein Training auf instabilen Untergründen eben nur bedingt Sinn. Im realen Sport bewegt sich der dynamische Körper auf stabilem Untergrund und nicht umgekehrt. Solange der Kopf in der jeweiligen Trainingsform nicht bewegt wird, trainiert man höchstens die propriozeptive Komponente des Gleichgewichts (Informationen, die aus Muskelspindeln, Gelenk- und Sehnenrezeptoren ans zentrale Nervensystem laufen).

Sportwissenschaftler können zu diesem Zweck den Schwankweg messen, also die Druckverteilung auf der Fußsohle bei entsprechender Perturbation durch äußere Faktoren. Es wird also ausgewertet, wie stark und wie lange der Körper nach einem Störreiz schwankt, bis er wieder im Gleichgewicht ist. Trainer können sich die Stabilisationsfähigkeit einfach von außen anschauen und versuchen zu beurteilen, wie intensiv die Schwankungen durch den Körper gehen.

Auch subjektiv kann das Ganze mit dem sogenannten Romberg-Versuch bewertet werden. Der Athlet steht hierbei aufrecht, entweder mit geschlossenen Füssen (Variante 1), einbeinig (Variante 2) oder in der sportartspezifischen Zielposition (Variante 3), so ruhig wie möglich und schließt die Augen. Trainer und Athlet bewerten nun die aktuelle Körperschwankung.

Dies ist das Eingangs-Assessment. Es stellt die Basis dar, auf Grundlage dessen der Trainingsreiz eines Drills bewertet wird. Es sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass im Versuch mit Variante 1 alles in Ordnung sein kann, wohingegen die sportartspezifische Zielposition (Anfahrtshocke im Skisprung, Stehendanschlag im Biathlon, et cetera) trotzdem sehr instabil sein kann.

Nun ist die Gleichgewichtsfähigkeit nur begrenzt über willentliche Aktivierung verbesserbar. Wenn der Athlet bewusstversucht, weitestgehend ruhig und mit so wenig Schwankung wie möglich, in der Zielposition zu stabilisieren, werden meist zusätzliche Stabilisationsmuskeln co-kontrahiert. Dies trägt vielleicht marginal zur verbesserten Stabilisation bei. Das Problem dieser Strategie besteht darin, dass der Athlet andere Bewegungen (zum Beispiel Atembewegungen oder externe Bewegungen wie Wind) dann nicht mehr so gut ausgleichen kann. In Hochpräzisionssportarten wie im Biathlon stellt das durchaus ein Problem dar.

Die Anti-Schwerkraft-Muskulatur

Der Körper sollte also automatisch/reflektorisch stabilisieren können. Zu diesem Zweck leisten das visuelle und das vestibuläre System Höchstarbeit. Beide sind Hauptstabilisatoren gegenüber der Schwerkraft. Augen und Vestibularapparat liefern ebenso Daten an das zentrale Nervensystem, wie die bereits erwähnten propriozeptiven Rezeptoren aus der Körperperipherie. Im Idealfall sind alle drei Systeme intakt und liefern an das Gehirn klare und lesbare Informationen (Input) bezüglich der Lage des Körpers zur Schwerkraft sowie der Stellung der Gelenke zueinander. Das Gehirn integriert (Interpretation und Entscheidung) die Daten und stellt auf Grundlage dessen die Anti-Schwerkraft-Muskulatur (Output) ein.

Die Anti-Schwerkraft-Muskulatur nimmt die größte effektorische Rolle im Gleichgewichtssystem ein. Im Biathlon liegt der Bezug zur Fähigkeit dieser Systeme und der Performance recht nahe. Je besser stabilisiert wird, desto höher ist die Chance eines Treffers.

Neuroathletik im Biathlon – Athlet Benedikt Doll

Im Biathlon kommt es bei vielen Athleten zu Problemen in der Schleife Input-Interpretation- Output: Die vielen lauten Schüsse, die durch die Waffe abgefeuert werden, hinterlassen als sich wiederholende, kleine Knalltraumata, langfristige Spuren im Innenohr. Ein Großteil der Biathleten hört erfahrungsgemäß auf dem Ohr, welches dem Schussknall am nächsten ist, weniger als auf dem anderen Ohr. Neurologisch gesehen übermittelt der eine Hörnerv also weniger Informationen an das Zentralnervensystem (ZNS) als der andere. Da sich Hören und Gleichgewicht einen Nerv teilen, ist somit häufig auch die Gleichgewichtsfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen.

Ausgleich der sensorischen Asymmetrie

Ziel sollte es also sein, dass diese sensorische Asymmetrie wieder ausgeglichen wird. Beim Training mit Benedikt Doll steht auch genau dies auf dem Plan. Erster Auftrag ist somit die Reduzierung des Schwankwegs im Stehendanschlag über Aktivierung des Innenohrs. Hier kann auf vielfältige Weise eingegriffen werden. Zunächst testen wir aus, welche Anteile des Gleichgewichtssystems unklare Informationen an das ZNS liefern.

Wie bei den meisten Top-Athleten, so fällt auch bei Benedikt auf, dass die propriozeptive Gleichgewichtskomponente sehr gut ausgeprägt ist. Es erreichen also sehr viele und gut lesbare Signale aus dem Unterkörper das Zentralnervensystem und können mit den Informationen des vestibulären Systems integriert werden. Dies kann anhand des oben beschriebenen Romberg-Versuchs getestet werden. Wie vermutet, liegt die Hauptproblemstelle also im visuellen und teilweise im vestibulären System. Hierzu können wir über weitere Tests ermitteln, wie gut beide Systeme jeweils funktionieren. Letztendlich leistet das Gehirn immer eine Gesamtverrechnung der Systeme, die ihrerseits einen Beitrag zum Gleichgewicht leisten.

Biathlet Benedikt Doll beim BMW IBU World Cup Biathlon 2 in Hochfilzen, Österreich. Julia_Sadykova / shutterstock.com

In Benedikts Fall haben wir aufgrund der individuellen Testresultate beide Systeme (visuell und vestibulär) aufgearbeitet. Zunächst haben wir als Teil des Warm-ups unter Ausnützung von Kopfbewegungen mit auf einen Punkt fixierten Augen (VOR) die semizirkulären Kanäle (Bogengänge) vor-aktiviert. Vor allem auf der bereits angesprochenen, schwächeren Hörseite benötigen diese Kanäle Aktivierung. Dieses Manöver hat schon spürbare Ruhe in den Stehendanschlag gebracht. Der vestibuläre Input, der jedoch den stärksten Effekt hatte, zielte auf die Aktivierung der reflektorischen Stabilisatoren ab. Hierfür haben wir Benedikt in den Stehendanschlag gestellt und ihn von verschiedenen Seiten kurz „geschubst“ (Köperbewegungen auf der horizontalen Ebene werden durch das Otolithen-System registriert). Hierdurch hatte er subjektiv das Gefühl „besser mit dem Boden verpflanzt“ zu sein.

Aktivierung des vestibulären Systems

Um diesen Effekt noch zu verstärken, haben wir in die Trickkiste gegriffen. Die Aktivierung des vestibulären Systems funktioniert umso besser, je stärker das bioelektrische Signal über den Hör- und Gleichgewichtsnerv geleitet wird. Hierzu arbeiten wir gelegentlich mit speziellen Kopfhörern, die über den Knochen Schall in den Schädelknochen übertragen, in dem auch das Vestibularorgan sitzt. Durch diesen indirekten Stimulus ist es möglich, dass hierüber spezifisch eine Seite aktiviert werden kann. Der Sound verstärkt dabei das Gleichgewichtssignal so sehr, dass Leute teilweise zum ersten Mal in ihrem Leben im Einbeinstand mit geschlossenen Augen stabil stehen können. Jetzt muss das kombinierte Aktivierungssignal nur noch oft genug getriggert werden, um eine fixe Gleichgewichtsverbesserung zu bewirken. Das Schöne daran ist, dass teils riesige Leistungssprünge mit minimalsten Aktivierungen sofort Wirkung zeigen. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ein Training handelt. Wer auch hier beharrlich und konsequent agiert, ist also schneller am Ziel.

Das periphere Sichtfeld

Die zweite Strategie, die wir bei Benedikt eingesetzt haben, war das Training des peripheren Sichtfeldes. Das periphere Sichtfeld besteht aus allem, was das Auge sieht, was jedoch nicht zentral fokussiert wird. Im Prinzip stellt die Fähigkeit, diese Daten klar an das Gehirn zu übermitteln, die wichtigste Sehfähigkeit dar, zeigt sie doch auf, wo Boden und Horizont sind. Das periphere Sehen hält uns also im Optimalfall aufrecht gegenüber dem Horizont. Jetzt haben wir im Biathlon das Problem, dass ein Auge durch den Diopter blickt, wohingegen das andere Auge von einer Sichtschutzklappe geblockt wird, um externe Ablenkungen zu vermeiden. Diese haben wir etwas modifiziert, um Benedikt bessere periphere Daten zu geben, was sich wiederum in verbesserter Stabilität und weniger Schwankung widerspiegelte.

Die Aktivierung im „roten Bereich“

All diese Systeme können also trainiert werden, was teils enorme Leistungssprünge zur Folge hat. Nichtsdestotrotz zeigt die Aktivierung dieser Systeme wenig Nutzen, wenn sie nur außerhalb der Belastung trainiert wird. Da das Gehirn lernen muss, diese Strategie auch unter maximaler Intensität abzurufen, muss letztendlich die Aktivierung auch im „roten Bereich“ trainiert werden. Da das Schießen im Wettkampf zwischen den Langlaufrunden stattfindet, sollte das auch unter ähnlichen körperlichen Bedingungen (hoher Puls, viel Kohlenstoffdioxid, wenig Sauerstoff) trainiert werden, denn all diese Faktoren können Einfluss auf das Gleichgewichtssystem haben.

Neuroathletik in der Nordischen Kombination – Athlet Fabian Rießle

Die Sportart mit den Disziplinen Skispringen und Skilanglauf stellt vielfältige Anforderungen an die Athleten. Schnellkraft- und Ausdauerfähigkeiten müssen Im Training unter einen Hut gebracht werden, um beide Disziplinen gut miteinander zu vereinen. Klassischerweise kommt es dabei immer wieder zur Frage, inwieweit sich die beiden gegenläufigen Trainingsformen bestmöglich vereinen lassen, um einen explosiven Absprung trotz eher ausdauerbetonter Muskelstruktur zu gewährleisten.

Was wir als Trainer dazu sagen: Der Körper sollte insgesamt sehr differenziert von der Kommandozentrale im Gehirn gesteuert werden, um in dieser Sportart zu bestehen. Beide Augen müssen gut funktionieren, das Gleichgewicht sollte gut bis sehr gut sein, um die Anforderungen beider Disziplinen erfüllen zu können. Es geht also um mehr Komponenten, als um Schnellkraft- und Ausdauerfähigkeiten. Ein Beispiel: Der Skispringer fährt mit ca. 90 km/h die Anlaufspur bis zum Schanzentisch hinab. Dort angekommen, muss der Absprung exakt auf den Punkt funktionieren. Zu frühes oder spätes Timing im Absprung kosten Meter. Woher weiß Fabian also, wann genau der Absprung einzuleiten ist? Die Augen sagen es ihm. Die Frage ist, wie gut beide Augen im Duett funktionieren. Die Fähigkeit, die wir hier besprechen, ist das Tiefensehen. Um diese Aufgabe zu gewährleisten, leiten beide Augen jeweils ein separates Bild an den visuellen Kortex. Dort wird das Bild fusioniert, um die Distanz zum Punkt X bestmöglich abzuschätzen. Sollte ein Auge etwas unschärfer sehen, außerdem das periphere Sichtfeld eingeschränkt sein, kommt es zu Fehlberechnungen und der Absprungpunkt wird weniger wahrscheinlich getroffen. Diese Fähigkeit lässt sich testen und trainieren.

Tiefensehtraining und periphere Wahrnehmung

Hierzu arbeiten wir mit einer sogenannten Brockschnur (oder Fusionstrainer), die ebenfalls in allen Ballsportarten Standard sein sollte. Hiermit lässt sich sehr schnell überprüfen, ob das Gehirn das Bild eines Auges unterdrückt. Eine einfache und gute Möglichkeit des Tiefensehtrainings bietet das sogenannte „Letterball- Catching“. Bei dieser Methode wird ein mit Buchstaben beschriebener Ball als Tool ins Warm-up eingebaut. Mit Hilfe von Augenklappen können dann beide Augen separat und zusammen trainiert werden. Wie beim Gleichgewichtstest gilt auch hier: Diese Fähigkeit sollte in der Anfahrtsposition, also so sportartspezifisch wie möglich, trainiert werden.

Weiterhin muss auch das Gleichgewichtssystem mit den entsprechenden Komponenten (peripheres Sehen und Vestibularapparat) aufgearbeitet werden. Die Fähigkeit, den Körperschwerpunkt stabil zu halten, ist im Skispringen eine leistungsentscheidende Voraussetzung. Gearbeitet hat Fabian hier vor allem an der peripheren Wahrnehmung. Hierzu wird ein Bild, Poster, etc. (zum Beispiel Awareness Chart) genommen und in der Anfahrtsposition das Zentrum des Bildes mit den Augen fixiert. Gleichzeitig wird darauf geachtet, was sich oben, unten sowie seitlich neben dem Fokuspunkt befindet. Dies hat sehr starke Auswirkungen auf die Gleichgewichtsfähigkeit und ist einer unserer favorisierten „Quick-fixes“ für Instabilitätsprobleme.

Beweglichkeit und Dehnarbeit

Eine weitere Leistungsreserve, die wir bei Fabian ausgemacht haben, liegt in unzureichender Beweglichkeit. Im Skispringen ist der Absprung umso kräftiger, je tiefer die Ausgangsposition in der Anfahrt ist (biomechanisch verändert sich damit die Länge des Bewegungsweges). Der Skispringer sollte sehr beweglich im Sprunggelenk, Hüftgelenk sowie in der Wirbelsäule sein. Da die Anfahrt, global betrachtet, eine Flexionshaltung ist, können wir schnelle Änderungen der Hocktiefe über die Augen erreichen.

Der funktionelle Hintergrund ist hier, dass wir das im oberen Hirnstamm befindliche Mittelhirn aktivieren wollen. Dieses kümmert sich muskeltonisch primär um Beugebewegungen. Als Test („wie tief komme ich in die Anfahrtsposition?“) dient ein einfaches Vorher-Nachher Foto. Als Drill geht Fabian in die Position, fixiert mit den Augen einen Punkt und fängt rhythmisch an, eine ‚Ja-Ja‘-Kopfbewegung zu machen. Als Rhythmusgeber dient ein Metronom. Die Kombination aus vertikalen Augenbewegungen, gepaart mit Rhythmus durch das Metronom, aktiviert das Mittelhirn und erhöht damit die Nackenstabilität und Kontrolle innerhalb der Beugebewegungen. Dadurch verbessert sich bei vielen Athleten deutlich die Anfahrtsposition.

Das Faszinierende dabei ist immer wieder, dass mit minimalem Aufwand Ergebnisse erreicht werden können, die die Athleten teilweise mit 15 Jahren intensiver Dehnarbeit nicht hervorgebracht haben. Genau hier liegen auch die magischen Momente des Neuroathletiktrainings verborgen: Werden die Sensorsysteme optimal individuell aufgearbeitet, so dass die sportliche Aktion vorhersehbar ist, kann es zu herausragenden Entwicklungen bei Athleten in jeder Sportart kommen.

Letztendlich muss jedoch immer wieder betont werden, dass eine hohe Bewegungsqualität nur durch starke und gesunde neuronale Areale und Signalwege entstehen kann und dementsprechend das neurologische Wissen vorhanden sein muss, wie diese sportartspezifisch trainiert werden.

Für diesen Beitrag wurden Auszüge aus dem Buch „Neuroathletiktraining“ verwendet.

Dieser Artikel ist erschienen in

pt Januar 2021

Erschienen am 12. Januar 2021