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Niederländische Forscher inkludierten 474 Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Claudicatio intermittens in ihre retrospektive Kohortenstudie. Je nach Lokalisation der Gefäßproblematik teilten die Forscher die Teilnehmer in zwei Gruppen ein: eine revaskularisierende OP-Gruppe (n = 242, mit proximalem Gefäßverschluss) und eine Übungsgruppe (n = 232, Gefäßverschluss distal). Outcomes waren die Inanspruchnahme von weiteren Interventionen (zum Beispiel erneuter revaskularisierender OP), Überlebensrate, Ischämie, maximale Gehstrecke und weitere.