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US-amerikanische Wissenschaftler randomisierten 50 Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) und Myalgie in zwei Gruppen. Alle Patienten erhielten Verhaltensedukation, Weichteiltechniken und Heimübungen, die Interventionsgruppe zusätzlich vier Manipulationen an der HWS innerhalb von vier Wochen. Die Kontrollgruppe bekam Scheinmanipulationen. Die Nachuntersuchungen erfolgten nach Interventionsende sowie eine und vier Wochen später. Klinische Zielgrößen waren maximale Mundöffnung, Schmerzintensität, Funktion (Jaw Functional Limitation Scale – JFLS), kieferbezogene Bewegungsangst (Tampa Scale of Kinesiophobia – TSK-TMD) und Veränderung (Global Rating of Change – GROC).