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Es sieht ganz danach aus, so die Ergebnisse dieser italienischen randomisierten Studie, an der 60 Patientinnen mit Fibromyalgie teilnahmen. Diese waren durchschnittlich 49 Jahre alt (± 5,7 Jahre) und hatten die Diagnose Fibromyalgie vor durchschnittlich rund 33 Monaten erhalten. Die Experimentalgruppe (n = 30) erhielt eine Intervention aus Übungen im Gruppensetting, Lasertherapie und transkutaner elektrischer Nervenstimulation (TENS). Die Kontrollgruppe (n = 30) bekam ausschließlich Gymnastik in Form einer Gruppentherapie. Klinische Zielgrößen waren Fatigue, Schmerz und Schlafstörungen. Zu Studienbeginn und nach 20 Wochen (40 Therapieeinheiten) setzten die Forscher folgende Assessments ein: Fibromyalgia Impact Questionnaire (FIQ), SF-36 und Visuelle Analogskala. Die Interventionsgruppe war der Kontrollgruppe überlegen, und zwar in Bezug auf Lebensqualität, Schmerzen und Fatigue.