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pt Januar 2021

G-BA aktiviert bundeseinheitliche Sonderregeln für verordnete Leistungen

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Angesichts der exponentiell steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) weitere befristete Sonderregelungen bei ärztlich verordneten Leistungen aktiviert. Sie gelten bundeseinheitlich vom 02. November 2020 bis zum 31. Januar 2021 und werden, je nach Entwicklung des Pandemiegeschehens in Deutschland, vom G-BA nochmals verlängert. Die folgenden neuen Sonderregelungen ergänzen die bereits bestehenden bundesweiten Ausnahmeregelungen. Eine Behandlung kann auch als Videobehandlung stattfinden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich ist und die Patientin oder der Patient damit einverstanden ist. Heilmittel-Verordnungen bleiben auch dann gültig, wenn es zu einer Leistungsunterbrechung von mehr als 14 Tagen kommt. Folgeverordnungen müssen nicht in den letzten drei Arbeitstagen vor Ablauf des verordneten Zeitraums ausgestellt werden. Sämtliche vom G-BA beschlossenen Corona-Sonderregelungen sind unter folgendem Link zu finden: pt.rpv.media/26a

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pt Januar 2021

Erschienen am 12. Januar 2021