Wahrscheinlich ja! So das Ergebnis eines wissenschaftlichen Projekts an der Hochschule Osnabrück. Patienten mit temporomandibulären Dysfunktionen (TMD) leiden zum Beispiel an Schmerzen im Bereich des Kiefergelenks und der umgebenden Muskulatur. Bisher weniger bekannt ist, dass die Halswirbelsäule möglicherweise für den Verlauf der Beschwerden eine wichtige Rolle spielt.

Gesprächspartner

Thomas Bohne

Nikolaus Ballenberger

Prof. Dr.; seit 1999 Physiotherapeut; 2004–2008 Studium der Physiotherapie-Wissenschaften an den Universitäten Zürich und Maastricht; 2009 Masterstudium Epidemiologie an der Universität Maastricht; Promotionsstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München; seit 2014 Professor für Physiotherapie und klinische Urteilsbildung an der Hochschule Osnabrück. Kontakt: N.Ballenberger@hs-osnabrueck.de