Ziel der Studie war die Untersuchung der Effekte verschiedener Elektrotherapiemethoden auf Schmerz, Funktion und Lebensqualität. 83 Patienten (66 Frauen, 17 Männer) wurden für die Studie ausgewählt, 79 wurden dann per Zufall einer von vier Gruppen zugeteilt. Alle Teilnehmer erhielten Wärme und Übungen; die erste Gruppe bekam keine weitere Maßnahme, die anderen Gruppen erhielten zusätzlich entweder Interferenzstrom, TENS oder Ultraschall. Die Therapie fand dreimal pro Woche über einen Zeitraum von einem Monat statt. Zur Messung der Effekte nutzten die Forscher die Visuelle Analogskala, den SF-36 sowie den DASH-Fragebogen (Disabilities of the Arm, Shoulder and Hand). Die Untersuchungen fanden vor und nach der Therapie sowie drei Monate später statt. In keiner Studienphase zeigten sich signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen.