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Die Sprunghöhe ist in vielen Sportarten ein leistungsbestimmender Faktor. Klassische Trainingsmethoden umfassen neben dem Krafttraining die Schulung der Aktionsschnelligkeit. Pedro Jiménez-Reyes von der Universität Murcia (Spanien) stellte in seinem Vortrag eindrucksvoll dar, dass hier die Akzentuierung der richtigen Komponente entscheidend ist. Für die Bestimmung der sogenannten Kraft-Geschwindigkeits-Relation – die Basis für die Identifikation des individuellen Defizits – müssen Sportler zunächst Sprünge mit verschiedenen niedrigen bis hohen Zusatzlasten durchführen.