Schnell noch bei Insta die neueste Übung anschauen und nachmachen? Oder sich ganz kurz über die aktuellsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft informieren? Klingt super, hat aber nicht nur Vorteile, sondern birgt auch Gefahren. Nutzer sollten wissen, dass Informationsgehalt und Qualität von Postings Grenzen haben. Und wer selbst Beiträge schreiben möchte, sollte ein paar Dinge beachten.

Instagram gehört zu den sozialen Medien (1) und immer mehr Menschen nutzen diese Plattform, um ihre Gedanken mitzuteilen und Momentaufnahmen zu zeigen. Der Einfluss von Instagram nimmt rapide zu, die Nutzerzahlen haben sich von 2016 auf 2018 bereits verdoppelt (2). Diesen wachsenden Trend nehmen auch Menschen aus der Gesundheitsbranche wahr und versuchen, die neuen Entwicklungen für sich zu nutzen (1). So konnte eine Studie zeigen, dass Instagram durchaus Potenzial hätte, die aktive Rolle von Patienten zu stärken (3). Dies bietet weitere Chancen. Es ist aber auch zu klären, welche Gefahren mit diesem Medium eventuell einhergehen und wie wir als Student, Dozent, Therapeut oder Patient am besten damit umgehen können.