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[js] Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind seine Nervenzellen in der Großhirnrinde – zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum.

Die Forscher hatten 259 Probanden mittels Neurite Orientation Dispersion and Density Imaging (NODDI) untersucht, einer speziellen Form der Magnetresonanztomografie. Gemessen wurde die Anzahl der Dendriten in der Großhirnrinde; zusätzlich absolvierten die Untersuchten einen Intelligenztest.