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In den USA führten Physiotherapeuten bei 69 Patienten mit Schulterschmerzen und eingeschränkter aktiver Beweglichkeit eine einmalige kurze Spiegeltherapie durch. Die Patienten hatten verschiedene Schmerzursachen: Impingement-Syndrom, Rotatorenmanschettenruptur oder -naht, Gelenkersatz, Frozen Shoulder, Bursitis, Labrumverletzung beziehungsweise -naht, Humerusfraktur, Hemiparese, akromioklavikulare Luxation. Die Patienten bewegten im Sitzen ihren gesunden Arm zehnmal in Schulterflexion vor einem Spiegel. Dabei erhielten sie den Eindruck, dass sie ihre betroffene Seite bewegten. Erforscht wurde der Therapieeffekt bezüglich: