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Schwedische Forscher veranlasste diese Fragestellung zu einer klinischen randomisierten Studie. Im Unterschied zur üblichen postoperativen Standardbehandlung (Kontrollgruppe, n = 101) beinhaltete die neue Therapiestrategie (Interventionsgruppe, n = 100) einen verhaltenstherapeutischen Ansatz und nackenspezifische Übungen zur Aktivierung der tiefen Nackenmuskulatur sowie progressive isometrische und resistive Übungen zur Verbesserung der neuromuskulären Kontrolle und Ausdauerfähigkeit für Nacken und Rumpf. Die Patienten hatten zervikale Bandscheibenprobleme mit radikulären Ausstrahlungen. Sie wurden bereits präoperativ randomisiert und untersucht: