Bis 2030 soll sich der Einsatz von Knieprothesen um 85 Prozent steigern – 1,26 Millionen operative Eingriffe werden prognostiziert. Daher steht nun auch die ökonomische Effizienz der Versorgungsmodelle auf dem Prüfstand. Im Vergleich zur ambulanten Versorgung ist eine stationäre Rehabilitation teuer. Da nicht alle Knie-TEP Patienten zwingend eine stationäre Versorgung benötigen, ist es wichtig, die Zuweisung der Leistungen effizienter zu steuern. Dies könnte anhand von präoperativ zu identifizierenden Faktoren geschehen.