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Ja, so das Ergebnis dieser nicht-randomisierten Studie aus Schweden. Die Forscher inkludierten 50 Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen, die infolge der Bestrahlung einen Trismus entwickelt hatten (Mundöffnung 35 mm und kleiner). Während diese Patienten als Interventionsgruppe ein zehnwöchiges strukturiertes Übungsprogramm für den Kiefer durchführten, machten die Patienten der gematchten Kontrollgruppe keine Übungen. Klinische Zielgrößen waren neben der Mundöffnung noch Symptome von Depression und Ängstlichkeit (Hospital Anxiety Depression Scale), gemessen vor und nach der Intervention sowie zwei Jahre danach.