In der Manuellen Therapie gibt es zahlreiche Konzepte – eines davon entwickelte der Neuseeländer Brian Mulligan: Es verbindet Mobilisationstechniken mit Bewegung. Die Methode ist mittlerweile auch wissenschaftlich gut untersucht. Im Mulligan-Konzept arbeiten Therapeuten mit schmerzfreien Gelenktechniken in Kombination mit aktiver Bewegung, damit ihre Patienten wieder schmerzfrei und funktionsfähig werden.

Vielfältige Einsatzbereiche

Das Mulligan-Konzept kann bei verschiedenen muskuloskelettalen Beschwerden eingesetzt werden. Wissenschaftliche Studien existieren unter anderem für Patienten mit unspezifischen Kreuzschmerzen (1), chronischen Nackenbeschwerden (2), Hüftarthrose (3), chronischer Sprunggelenksinstabilität (4) und Schulter-Impingement (5).

Und dies ist nur eine Auswahl der neuesten Untersuchungen – auf Anfrage können Interessierte eine umfassende Referenzliste erhalten.