[js] Leistungsdruck an der Arbeit, private Verpflichtungen, eigene hohe Ansprüche und ständige Erreichbarkeit: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst. Damit steigt auch das Risiko für psychische Erkrankungen.

Stress ist nicht grundsätzlich negativ; ein bestimmtes Stressniveau hilft sogar, Herausforderungen und Belastungssituationen zu meistern. Nimmt der Stress jedoch überhand, wird es ungesund: Ständiger Stress ist ein Risikofaktor, der zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen sowie zu körperlichen Krankheiten wie Tinnitus, Bluthochdruck oder Infektionskrankheiten führen kann.