In ihrer einfach verblindeten, randomisierten, kontrollierten Studie sind Forscher aus China dieser Frage auf den Grund gegangen. 28 Patienten mit Morbus Parkinson wurden zufällig auf zwei Gruppen verteilt. Die Interventionsgruppe (n = 14) erhielt eine Rehabilitation mit virtueller Realität (VR), die Kontrollgruppe (n = 14) wurde mit konventioneller Physiotherapie behandelt. Vor und nach der Rehabilitation untersuchten die Forscher ihre Probanden mit folgenden Assessments: Berg Balance Scale (BBS), Timed-Up-and-Go-Test (TUGT), Unified Parkinson’s Disease Rating Scale (UPDRS3) und Functional Gait Assessment (FGA).