In einer randomisierten kontrollierten Studie untersuchten Forscher bei Patienten über 65 Jahren mit rheumatoider Arthritis die Auswirkungen von moderatem bis hochintensivem Training im Vergleich zu Training mit niedriger Intensität. Einschlusskriterien waren eine gesicherte Diagnose mittels der Kriterien des American College of Rheumatology sowie der European League Against Rheumatism (ACR 1987/EULAR 2010), eine mindestens zweijährige Krankheitsdauer und eine niedrige Krankheitsaktivität (Disease Activity Score, DAS28-Wert unter 5,1). Schwerwiegende Komorbiditäten wie instabile Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder nichtregulierte Herzarryhthmien sowie Gelenkoperationen innerhalb der letzten sechs Monate führten zum Ausschluss.