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Eine systematische Übersichtsarbeit zu dieser Fragestellung kommt aus Australien. Eingeschlossen wurden randomisierte kontrollierte Studien mit Personen, die zu Beginn der Studie keine Nackenschmerzen mehr aufwiesen. Dabei konzentrierten sich die Forscher auf das erneute Auftreten von Nackenschmerzen – das heißt, es kamen randomisierte kontrollierte Studien mit aktuell schmerzfreien Teilnehmern infrage, aber auch solche, deren Teilnehmer eventuell teilweise noch geringe Nackenschmerzen aufwiesen, dadurch jedoch nicht in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt waren. Geeignet für die Analyse war jede Art von Intervention – auch multimodale Ansätze – zur Prävention von Rezidiven. Die Vergleichsgruppen mussten entweder keine Intervention, eine minimale Intervention oder ein Placebo erhalten haben. Die Qualität der Studien bewerteten die Forscher mit der PEDro-Skala.