Dialog
pt Februar 2021

Start klar?!

Behandlung nach dem Fasziendistorsionsmodell (FDM) bei Schulterpatienten

Schüler und Studenten – seid ihr startklar? Eure Erfahrung und Routine sind vielleicht noch begrenzt, doch die Neugier, Motivation und Offenheit für Neues groß! Ihr habt tolle Projekte durchgeführt oder Herzbewegendes erlebt. Wir räumen euch Platz ein, interessieren uns dafür.

Ein Studienprojekt von Kevin Litwitz
Lesezeit: ca. 2 Minuten
Photobank gallery/shutterstock.com

Die Behandlung nach dem FDM ist eine Herangehensweise, um Patienten in das Behandlungsgeschehen miteinzubeziehen und ihnen die Verantwortung zu übertragen. Im FDM werden die Patienten als Experten ihrer Beschwerden mehr in die Entscheidungsfindung in der Therapie miteinbezogen als das konventionell oft der Fall ist. Im Wesentlichen gilt es, sechs verschiedene Fasziendistorsionen zu erkennen und mit einer genau dazugehörigen Behandlungstechnik zu behandeln.

Die Wirkungsweise des FDM ist noch nicht geklärt. Durch fehlende Grundlagenforschung im Bereich der Theorien von Fasziendistorsionen als einzige Ursache von muskuloskelettalen Beschwerden ist das Modell in die Kritik geraten. Obwohl das FDM aufgrund der speziellen Herangehensweise kontrovers diskutiert wird, kann man nach ersten Ergebnissen, die in dieser Studienarbeit untersucht wurden, grundsätzlich von einem positiven Effekt der FDM-Behandlung bei Schulterpatienten ausgehen. Die systematische Recherche in verschiedenen Datenbanken hat aber auch ergeben, dass die Forschung im Bereich der Behandlung von Schulterpatienten nach dem FDM noch weitere Untersuchungen mit größeren Beobachtungszeiträumen und aussagekräftigen Assessments benötigt.

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pt Februar 2021

Erschienen am 10. Februar 2021