Aus publizierten Statistiken für das Jahr 2013 (1) geht hervor, dass Probleme an Sprunggelenk und Knie zusammen 45 Prozent aller sportassoziierten Verletzungen ausmachten, wohingegen nur zehn Prozent der Verletzungen an der Hand lokalisiert wurden.

Trotzdem sind die Hände in ihrer Variabilität als Werkzeug und als sensibelste taktile Informationsquelle in der Physiotherapie mit besonderer Genauigkeit zu behandeln: Denn die multifunktionale Einsetzbarkeit der Hände ist es, die nicht nur Profis, sondern auch den Freizeit- und Breitensportlern in ihren eigentlichen Berufen und im Privatleben die nötige Zuverlässigkeit und Produktivität ermöglicht.