Neulich war ich auf einer größeren Familienfeier. Die Anreise war lang und beschwerlich gewesen, der Koffer noch nicht ausgepackt. Ich war hungrig. Mir fehlte Koffein und überhaupt war meine Laune eher im mittleren Bereich, mit Tendenz nach unten.

Eine Verwandte begrüßte mich freudig mit Küsschen, hielt sich nicht lange mit Fragen nach Weg und Befinden auf, sondern zeigte – vermutlich wollte sie schneller sein als der Rest der Family – auf ihre Halswirbelsäule. „Ganz schlimme Beschwerden“, ob ich „nicht mal eben drücken könnte.“