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Ja, wie eine finnische Meta-Analyse belegt. Die Autoren durchsuchten systematisch die wissenschaftliche Literatur in den bekannten Datenbanken bis zum 1. September 2016 und werteten die gefundenen Resultate der Meta-Analysen statistisch aus. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, ob Übungstherapie einer herkömmlichen oder keiner Therapie überlegen ist. Die Forscher schlossen 85 Meta-Analysen mit 22 verschiedenen chronischen Krankheiten von Erwachsenen ein, darunter zum Beispiel Arthritis, rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie, Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall, Alzheimer-Demenz, Demenz, Tumorerkrankungen, kognitive Behinderungen, chronisches Fatigue-Syndrom, Blutkrebs, chronische Nierenerkrankung, Herzinfarkt, chronische Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, periphere arterielle Verschlusskrankheit, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, interstitielle Lungenerkrankung und Diabetes Typ 2.