Politik
pt September 2019

Warum wir eine Therapeutenkammer brauchen

Dauerhafter, verbindlicher Einfluss – unabhängig und frei

Es ist Zeit für mehr Selbstbestimmung in den Therapieberufen – wir wollen mitreden, mitgestalten, professionelle Berufspolitik. Unsere Profession spaltet sich bei der Frage nach einer Kammer in mindestens zwei Gruppen: Freunde und Gegner. Wir haben mit zwei Kammerbefürwortern gesprochen. Was soll oder wird eine Therapeutenkammer leisten? Wie könnte der Weg dorthin aussehen?

Im Gespräch mit Michael Austrup und Daniela Hoffmann-Kruse
Lesezeit: ca. 11 Minuten
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Gesprächspartner Michael Austrup

Michael Austrup

Diplom-Physiotherapeut; eigene Praxis in Überlingen / Bodensee; Dozent an einer PT-Schule; Vorstandsmitglied von Physio-Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg; Mitglied der Ethikkommission von Physio-Deutschland. Kontakt: austrup@bw.physio-deutschland.de

Gesprächspartnerin Daniela Hoffmann-Kruse

Daniela Hoffmann-Kruse

M. Sc. (GB), M. A.(D); Physiotherapeutin; Hochschulreferentin; Bundeskoordinatorin der Initiative Therapeutenkammer; erste Vorsitzende des Fördervereins TKNRW e. V.; Initiatorin verschiedener Projekte, die über das Thema Kammer informieren. Kontakt: post@tknrw.de

Frau Hoffmann-Kruse, Sie sind erste Vorsitzende des Fördervereins Therapeutenkammer in Nordrhein-Westfalen e. V. Was ist Ihr Anliegen?

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pt September 2019

Erschienen am 02. September 2019