Türkische Forscher randomisierten 53 Frauen mit Stressinkontinenz in drei Gruppen: Die Kontrollgruppe (n = 18) machte Beckenbodenübungen, die zweite Gruppe ebenfalls, allerdings kontrolliert mit intravaginalem Druck-Biofeedback (n = 17), und die dritte Gruppe (n = 18) erhielt Rückmeldungen zur Übungsausführung über ein EMG im Dammbereich. Folgende Assessments wurden eingesetzt: 1h-Pad-Test zur Bestimmung des Schweregrads der Inkontinenz, Kraftmessung des Beckenbodens mit Perineometer, Social Activity Index (SAI), IIQ7 (inkontinenzbezogene Lebensqualität), Therapieerfolg und Zufriedenheit mit der Behandlung.