Bis zu 77 Prozent der Patienten mit Sprunggelenksfrakturen leiden nach der Immobilisationsphase unter Gelenksteifigkeit – diese Probleme treten in der Regel innerhalb der ersten zwei Wochen der Ruhigstellung auf. Eine frühzeitig einsetzende Rehabilitation soll dazu beitragen, diese negativen Auswirkungen zeitnah zu vermeiden.

Forscher aus Norwegen verglichen in ihrer Studie die funktionellen Ergebnisse sowie die Länge des Krankenhausaufenthalts von 113 Patienten mit operativ versorgter Weber-B-Fraktur, die mit zwei unterschiedlichen Therapieansätzen behandelt wurden.