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Ein internationales Forscherteam aus Schweden, Großbritannien, den USA, Dänemark und Deutschland analysierte retrospektiv die vorhandenen Daten aus einer randomisierten kontrollierten Studie (KANON-Studie). Insgesamt 118 konservativ und operativ therapierte Patienten mit einer vorderen Kreuzbandruptur wurden nach fünf Jahren erneut untersucht. Mit dem Ziel, zukünftig den Behandlungserfolg besser voraussagen zu können, stellten die Wissenschaftler Zusammenhänge zwischen den Therapieergebnissen und folgenden prognostischen Faktoren her: