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Dies wollten Wissenschaftler aus Brasilien und Neuseeland herausfinden. In ihrer systematischen Literaturrecherche bis August 2016 suchten sie Studien, die Physiotherapie mit extrinsischen Feedback-Verfahren (zum Beispiel Pressure-Biofeedback) verglichen mit alleiniger Physiotherapie oder einer Kontrollintervention (Placebo, Scheinbehandlung oder keine PT). Sie inkludierten acht randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 677 Teilnehmern mit Nackenschmerzen, entweder unspezifisch oder auch mit radikulären Ausstrahlungen oder Kopfschmerzen. Die primären Outcomes waren Schmerzen und Behinderung, gemessen zum Beispiel mit dem Neck Disability Index (NDI). Das Verzerrungsrisiko war in sieben der acht Studien hoch: Diese erreichten weniger als sechs von zehn Punkten auf der PEDro-Skala.