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Dass bereits eine kurze Patientenedukation die Arbeitsfähigkeit bei chronischem Rückenschmerz erhöhen kann, ist bekannt. Ein norwegisches Forscherteam untersuchte nun, ob dieser positive Effekt sich durch zusätzliche kognitive Verhaltenstherapie oder körperliches Training noch verstärken lässt. Diese Studie ist Teil einer größeren multizentrischen, randomisierten, kontrollierten Studie mit dem Namen CINS (Cognitive Interventions and Nutritional Supplements). 214 Patienten (50,5 Prozent Frauen, durchschnittliche Symptomdauer zehn Jahre) im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, die aufgrund ihrer Kreuzschmerzen seit zwei bis zehn Monaten zu mindestens 50 Prozent arbeitsunfähig waren, wurden in eine der drei folgenden Gruppen randomisiert: