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Berufsqualifizierende Studiengänge sind erfolgreich

Welche Bedeutung hat das für die Physiotherapie?

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Die Akademisierung der Therapieberufe (Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten) hat vor 15 Jahren begonnen und ist schnell vorangekommen. Seit fünf Jahren gibt es sogenannte primärqualifizierende Studiengänge, die grundständig für den Beruf qualifizieren. Die ersten Studiengänge haben ihre Erprobungszeit hinter sich und die Absolventen kommen auf den Arbeitsmarkt. Dieser Artikel greift zwei Fragen auf: Erstens, wie einfach oder schwierig ist es, eine berufliche Ausbildung via Studium durchzuführen, und für welche Probleme müssen Lösungen her? Zweitens, wie kann die Physiotherapie als Berufsstand von den Studienabsolventen profitieren und was kann beziehungsweise muss getan werden, um den Arbeitsmarkt auf die Absolventen vorzubereiten?

Studiengänge sind erfolgreich

 

Im Jahr 2009 wurden die Berufsgesetze der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden um Modellklauseln ergänzt, die erstmals zuließen, dass die ­Berufsausbildung der therapeutischen Gesundheitsfachberufe auch an Hochschulen stattfinden kann. Seither wurden bundesweit mindestens 14 Modellstu­diengänge in fünf Bundesländern erprobt und evaluiert (über die genaue Zahl der Studiengänge gibt es noch keine amtliche Statistik).

Nach dem Gesetz sind die zuständigen Landesministerien verpflichtet, die Modellstudiengänge zu evaluieren und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) ihre Evaluationsberichte vorzulegen. Das BMG hat seinerseits die Aufgabe, dem Bundestag bis Ende des Jahres 2015 über die Ergebnisse der Evaluationen zu berichten.

Bislang wurden drei Evaluationsberichte veröffentlicht (1–3). Zwei davon betreffen primärqualifizierende Studiengänge in der Fachrichtung Physiotherapie, davon einer an der Hochschule für Gesundheit in Bochum und der andere an der Hochschule Fulda. Die Berichte lassen erkennen, dass die Erprobung der berufsqualifizierenden Studiengänge an den Hochschulen erfolgreich verlaufen ist. Zu diesem Schluss gelangt auch der Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe (HVG) e. V., der im Oktober 2015 eine »Stellungnahme zu Erfolg und Weiterentwicklung der primärqualifizierenden Studiengänge in den therapeutischen Gesundheitsfachberufen« abgegeben hat (4).

Die Evaluationsberichte zeugen davon, dass die hochschulische Ausbildung in ihren theoretischen und praktischen Teilen gut umsetzbar ist und die Studierenden erfolgreich zu einem doppelten Abschluss geführt werden können: über staatliche Prüfungen zum Berufsabschluss mit Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung und über das akademische Studium zum Bachelor.

»Endlich geschafft!«, das denkt natürlich auch der Absolvent eines erfolgreich abgeschlossenen Physiotherapiestudiums. Doch was erwartet ihn nun? Wurde er im Studium auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet – beziehungsweise ist der Arbeitsmarkt auf ihn vorbereitet? Sind seine Fähigkeiten bei den Arbeitgebern gefragt und werden sie auch angemessen vergütet?  Foto: Trueffelpix – Fotolia.com

»Endlich geschafft!«, das denkt natürlich auch der Absolvent eines erfolgreich abgeschlossenen Physiotherapiestudiums. Doch was erwartet ihn nun? Wurde er im Studium auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet – beziehungsweise ist der Arbeitsmarkt auf ihn vorbereitet? Sind seine Fähigkeiten bei den Arbeitgebern gefragt und werden sie auch angemessen vergütet?
Foto: Trueffelpix – Fotolia.com


Nachbesserungen trotzdem erforderlich

 

Auch wenn die Erprobung der Studiengänge erfolgreich verlaufen ist, wurde deutlich, dass Anpassungsbedarf besteht. Die Berufsgesetze mit den zugehörigen Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen sind eindeutig auf die schulische Ausbildung zugeschnitten. Die Ausbildung an Hochschulen muss anderen Ansprüchen genügen und braucht daher spezielle Regelungen.
Das Studienziel ist die Herausbildung von Kompetenzen (Kenntnisse und Fähigkeiten), die nicht nur zu erlernen, sondern auch kritisch zu hinterfragen und in einen theoretischen Bezugsrahmen einzuordnen sind. Die Lehrenden und Lernenden an den Hochschulen sind sich bewusst, dass Wissen und Können einem ständigen Veränderungsprozess unterliegen und dass sie selbst aufgefordert sind, an der Wissensvermehrung mitzuarbeiten (beispielsweise durch empirische Studien zu Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Patientenakzeptanz physiotherapeutischer Behandlungsmethoden).

 

Prüfungsverordnung

Aus den Evaluationsberichten geht einhellig hervor, dass die Berufs­gesetze – speziell die Ausbildungs- und ­Prü­fungsverordnungen – insbesondere hinsichtlich der staatlichen Prüfungen an die hochschulischen Belange anzupassen sind. Diese Prüfungen finden bisher als staatlich beaufsichtigte Blockprüfung statt; sie sollten nach Wunsch der Hochschulen künftig in Form von »normalen« Modulprüfungen studienbegleitend durchgeführt werden, um Doppelungen zu vermeiden.
Die Beteiligung externer Prüfungs­vorsitzender dürfte an den Hochschulen überflüssig sein, sofern Fachprofessuren (für Physiotherapie) vorhanden sind. Was die Form der staatlichen Aufsicht betrifft, dürfte daher die Approbationsordnung der Mediziner für die Hochschulen eher als Vorbild geeignet sein als die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Physiotherapieschulen.

 

Berufspraktische Ausbildung

Besonders wichtig war es für die Hochschulen, zu zeigen, dass die berufsprak­tische Ausbildung, die einen erheblichen Anteil an der Ausbildung hat und sehr personalintensiv ist, auch im Rahmen eines Studiums ordnungsgemäß durchgeführt und hochschulisch betreut werden kann.
Auch hierzu gibt es Reformwünsche der Hochschulen. Diese beziehen sich insbesondere auf eine bessere inhaltliche Verzahnung von Theorie und Praxis. Wünschenswert ist eine pädagogische und – längerfristig gesehen – auch wissenschaftliche Qualifikation der Praxisanleiter in den Kliniken und sonstigen Praxis­einrichtungen.


Die Absolventen und der ­Arbeitsmarkt

Doch mit der Durchführbarkeit der Stu­diengänge allein ist es nicht getan: Wichtig ist letztlich, dass die Absolventen der Studiengänge eine entsprechend ihren Qualifikationen angemessene Stelle finden. Für eine empirische Untersuchung zum Verbleib der Studienabsolventen am Arbeitsmarkt ist es noch zu früh – es gibt erst wenige Absolventen und dies auch erst seit kurzer Zeit –, aber Verbleibstu­dien sind geplant (5).

In den vorliegenden Evaluationsberichten finden sich erste Hinweise, dass die Absolventen über zusätzliche Qualifikationen verfügen, die von den Arbeitgebern als nützlich angesehen werden, wie etwa eine selbstständige Arbeitsweise, die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und interprofessionelle Kommunika­tionsfähigkeit.

 

Bessere Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit rechtfertigt Gehaltssteige­rungen

Besonders interessant – weil aus dem Leben gegriffen – sind die Stellungnahmen des Fachbeirates, der vom Gesundheitsministerium in NRW zur Begleitung des Evaluationsprozesses einberufen wurde; seine Mitglieder sind hauptsächlich Repräsentanten des Versorgungsbereichs, von Krankenhaus- und Wohlfahrtsverbänden, Ärzteschaft, Berufsverbänden sowie Krankenkassen.

Die Beiratsmitglieder machten in ihren Statements deutlich, dass sie den Studienabsolventen erwartungsvoll entgegen­sehen, und erläuterten, worum es den Praxiseinrichtungen geht. Die demogra­fischen Veränderungen, der medizinisch-­technische Fortschritt und der Kosten­druck im Gesundheitswesen würden nach gut qualifiziertem Fachpersonal in ausreichender Zahl verlangen und die Möglichkeit der Akademisierung trage dazu bei, die Attraktivität der Gesundheitsfachberufe zu steigern.

Wenn es den Studienabsolventen gelinge, die Versorgung wirksamer und wirtschaftlicher zu gestalten, seien auch Gehaltssteigerungen denkbar, war aus Kreisen der Klinik- und Wohlfahrtsverbände zu hören. Auf die schulisch Qualifizierten würden die Arbeitgeber auch in Zukunft nicht verzichten wollen, denn erst durch die richtige Kombination des Personaleinsatzes lasse sich das Ziel einer medizinisch wie ökonomisch optimalen Patientenversorgung erreichen.
Der Fachbeirat folgte daher in seiner Stellungnahme den Empfehlungen der Evaluatoren und forderte, die hochschulische Erstausbildung vom Modellstatus in das Regelangebot zu übernehmen. Dieser Prozess solle begleitet werden von empirischen Untersuchungen zum Verbleib der Studienabsolventen und zum Einfluss ihrer Qualifikationen auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung. (6)

 

Kontinuierlicher Austausch notwendig

Die Diskussionen im Fachbeirat haben deutlich gemacht, dass es einen kontinuierlichen Austausch zwischen den Schulen und Hochschulen auf der einen und den Versorgungseinrichtungen auf der anderen Seite geben muss. Die Arbeitgeber sind daran interessiert, mehr über die Qualifikationen der Schul- und Hochschulabsolventen zu erfahren; und für die Hochschulen ist es wichtig zu wissen, welche Qualifikationsanforderungen und Beschäftigungspositionen für Studienabsolventen bestehen beziehungsweise sich für die nächsten Jahre abzeichnen.

An zukünftigen Versorgungs- und Beschäftigungsszenarien muss den Hochschulen aus zwei Gründen gelegen sein: Zum einen ist die Studiengangplanung ein vorausschauender, langfristig angelegter Prozess. Zum anderen – und das dürfte arbeitsmarktpolitisch von besonderer Bedeutung sein – sind die derzeitigen Versorgungs- und Vergütungsstrukturen im Gesundheitswesen nur partiell so, dass der Einsatz der Studienabsolventen mit ihren besonderen Qualifikationen für die Arbeitgeber »lohnend« ist. Größere Unternehmen und Versorgungsbereiche mit pauschalierter Vergütung, wie beispielsweise Kliniken, werden eher in der Lage sein, ihre Versorgungsprozesse und ihre Personalstruktur auf den neuen Typus des Physiotherapeuten einzustellen.

Wesentlich schwieriger dürfte es im Bereich der niedergelassenen Praxen sein, in dem die meisten Physiotherapeuten arbeiten, da diese durch kleine Betriebs­einheiten, geringe Personalausstattung, eingeschränktes Leistungsspektrum und Einzelleistungsvergütung gekennzeichnet sind.


Arbeitgeberbefragung der ASH Berlin

 

Eine Arbeitgeberbefragung, die von Studierenden des Bachelorstudiengangs Physio- und Ergotherapie an der Alice Salomon Hochschule (ASH) im Jahr 2015 durchgeführt wurde und an der hauptsächlich Praxisinhaber teilnahmen, hat gezeigt, dass die an der Hochschule vermittelten Qualifikationen unter den derzeitigen Rahmenbedingungen der Praxen nur zum Teil nutzbringend eingesetzt werden können.

Wie im Ranking der gefragten akademisch erworbenen Qualifikationen (siehe Kasten) zu erkennen ist, stehen soziale Kompetenzen, Kommunikationsfähigkeit und, selbstständiges Arbeiten in der Präferenzskala der Arbeitgeber ganz oben. Diese Soft Skills werden im Studium erlernt, dürften aber wohl auch bei den Physiotherapeuten mit Schulabschluss vorhanden sein. Organisatorisch-planerische Fähigkeiten und Reflexionsvermögen folgen im Ranking und werden den hochschulisch Qualifizierten von den Arbeitgebern eher zugetraut als den Schulabgängern.

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Die Qualifikationen, die quasi als Alleinstellungsmerkmal der Studienabsolventen zu betrachten sind, nämlich evidenzbasiertes Arbeiten und Forschungskompetenz, werden von den Arbeitgebern, speziell den Praxisinhabern, als weniger wichtig angesehen – wohl weil sie unter den Alltagsbedingungen in den Praxen derzeit nicht nutz- beziehungsweise gewinnbringend einsetzbar sind; eine höhere Effizienz der Behandlung wird im derzeitigen System nicht belohnt.


Voraussetzung für den Direktzugang im Studium schaffen

 

Im Bereich der niedergelassenen Praxen zeichnen sich nun erstmals Veränderungen ab. Seit 2011 werden zwei Modellversuche nach § 63 Abs. 3b SGB V zur Blankoverordnung in der Physiotherapie durchgeführt: der eine von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin mit dem Verband Physikalische Therapie (VPT) (7), der andere von der BIG direkt gesund zusammen mit dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) (8). Den Praxen wird hierbei zugestanden, über Art, Frequenz und Dauer der physiotherapeutischen Behandlung selbst zu entscheiden – auf der ärztlichen Verordnung ist nur die Diagnose relevant.

Erste Ergebnisse der Begleitstudie deuten darauf hin, dass die Patienten mit dieser neuen Form der Versorgung deutlich zufriedener sind als mit dem herkömmlichen System, im dem der Arzt alle physiotherapeutisch relevanten Entscheidungen zu treffen hat. In Abbildung 1 sind die Bewertungen der Patienten im Modellversuch (Interventionsgruppe) denen einer Kontrollgruppe (Patienten in der Normalversorgung) gegenübergestellt.

Abb. 1_Einschätzung der Versorgung durch die Patienten (Durchschnitt; Schulnoten 1–6) Quelle: Jutta Räbiger

Abb. 1_Einschätzung der Versorgung durch die Patienten (Durchschnitt; Schulnoten 1–6)
Quelle: Jutta Räbiger

 

Die CDU / CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ging dieses Jahr noch einen Schritt weiter: Sie forderte in ihrem Positionspapier »Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden« die generelle Einführung der Blankoverordnung sowie die Erprobung des Direktzugangs in Form eines Modellversuchs (9).

In den Niederlanden, wo der Direktzugang im Jahr 2006 parallel zur (Voll-) Akademisierung der Physiotherapieausbildung eingeführt wurde, setzt die Teilnahme am Direktzugang obligatorisch den Besuch eines Screening-Moduls voraus. Welche Art der Aus- beziehungsweise Weiterbildung in Deutschland als Voraussetzung für die Teilnahme am Direktzugang gelten könnte, steht noch zur  Diskussion.

Die in den 16 Bundesländern ganz unterschiedlich gehandhabten Prüfungen und Prüfungsvoraussetzungen für den sogenannten sektoralen Heilpraktiker dürften als Vorbild ungeeignet sein. Die Hochschulen müssten sich auch hierzulande auf gemeinsame Standards für ein Screening-Modul einigen, bevor der Direktzugang eingeführt wird. Vorberei­tungen für einen Modellversuch für den Direktzugang in Deutschland sind im Gange (10).


Physiotherapie kann und sollte von der Akademisierung profitieren

 

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Entwicklung im Berufsfeld ­Physiotherapie in Bewegung geraten ist, aber mit dem Akademisierungsprozess noch nicht Schritt gehalten hat. Die Physiotherapie als Ganzes kann in mehrfacher Hinsicht von der Akademisierung profitieren: indem sie die Attraktivität des Berufes erhöht und dem Fachkräftemangel entgegenwirkt, indem die Zusatzqualifikationen der Studienabsolventen in der Versorgungspraxis wirksam werden und an den Studienstandorten eine auf die Berufe bezogene Forschung aufgebaut wird, deren Ergebnisse von den Berufsangehörigen aufgenommen werden.

Der Stein ist ins Rollen gebracht und hat weiteren Handlungsbedarf ausgelöst – bei den Hochschulen, den Berufsverbänden, den Krankenkassen und in der Politik. Dem Akademisierungsprozess müssen nun Anpassungen am Arbeitsmarkt folgen, damit die Studienabsolventen entsprechend ihren Qualifikationen und somit tatsächlich nutzbringend für die Patienten eingesetzt werden können. Voraussetzung hierfür sind wiederum Veränderungen im Versorgungssystem, bei­spielsweise die integrierte, sektorenübergreifende Versorgung für chronisch Kranke, und im Vergütungssystem in Form einer erfolgsabhängigen Vergütung.

Das derzeitige Versorgungs- und Beschäftigungssystem bietet für die beruflich emanzipierten Heilmittelerbringer (advanced practitioners) derzeit wenig Entwicklungschancen, ihr Platz im Gesundheitswesen ist weithin noch der ­eines ärztlichen Heilhilfsberufes. Der von den Hochschulen zu leistende Beitrag zu diesem beruflichen Emanzipationsprozess wird nicht unerheblich sein. Die Hochschulen und ihre Verbände werden sich nicht nur bildungs-, sondern auch berufspolitisch engagieren müssen, damit die Akademisierung im Beschäftigungs- und Versorgungssystem eine durchschlagende Wirkung bekommt; die Studienabsolventen nehmen am Arbeitsmarkt eine Vorreiterfunktion ein. Für den gesamten Berufsstand der Physiotherapeuten und seine Stellung im Gesundheitswesen würde es eine Stärkung bedeuten, wenn den Hochschulen der Durchbruch gelingt.

 

Heftnummer: 12-2015


Literatur

  1. Adrian C, Bomball J, Darmann-Finck I, Görres S, Muths S, et al. 2014. Abschlussbericht: »Inhaltliche und strukturelle Evaluation der Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe in NRW«. www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/pflege/20150528_NRW-Abschlussbericht-End-26_05_2015.pdf
    Zugriff am 4.11.2015
  2. Blättner B. 2015. Zwischenbericht: Evaluation der Modellklausel für Hebammenkunde und Physiotherapie an der Hochschule Fulda gemäß BMG Richtlinie vom 16. November 2009.
    www.fh-fulda.de/fileadmin/Fachbereich_PG/Forschung___Praxis/Evaluation_der_Modellklausel_20150713.pdf
    Zugriff am 4.11.2015
  3. Zentralinstitut für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation. 2013. Abschlussbericht Evaluation B.Sc. Logopädie.
    www.ziew.uni-erlangen.de/evaluationen/b-sc-logopaedie.shtml
    Zugriff am 4.11.2015
  4. Lauer N, Räbiger J, Scheel K, Warnke A, Wasner M. 2015. Stellungnahme des Hochschulverbundes Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG) zu Erfolg und Weiterentwicklung der primärqualifizierenden Studiengänge in den therapeutischen Gesundheitsfachberufen.
    www.hv-gesundheitsfachberufe.de/akademisierung.php
    Zugriff am 4.11.2015
  5. Hochschule für Gesundheit Bochum. 2015. Weiterentwicklung der Gesundheitsfachberufe – Erweiterter Bericht zu den Ergebnissen und Konsequenzen der Evaluation der Modellstudiengänge an der Hochschule für Gesundheit Bochum unter Berücksichtigung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung zu den Modellstudiengängen in NRW. www.hsgesundheit.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/Medien/SR_Evaluationsbericht_Modellstudiengaenge_Kommentar_RZ.pdf
    Zugriff am 4.11.2015
  6. Fachbeirat des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen. 2015. Gemeinsame Stellungnahme des Fachbeirats zu den Ergebnissen der Evaluation der Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsberufe in NRW. www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/pflege/20150528_Stellungnahme_Modellstudiengaenge.pdf
    Zugriff am 4.11.2015
  7. Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin. Modellprojekt Physiotherapie. www.ikkbb.de/leistungen/heil-und-hilfsmittel/physiotherapie-modellprojekt.html
    Zugriff am 4.11.2015
  8. BIG direkt gesund. Physiotherapie Modellvorhaben.
    www.big-direkt.de/leistungen/behandlung/physiotherapie_modellvorhaben.html
    Zugriff am 4.11.2015
  9. CDU / CSU-Fraktion. 2015. Positionspapier Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden.
    www.dr-roy-kuehne.de/images/Berlin/Heilmittelerbringer_direkter_in_die_Versorgung_einbinden.pdf; Zugriff am 4.11.2015
  10. Grosch M. 2015. Direktzugang: der nächste Schritt! Das Saarland soll Modellregion werden. Was ist damit gemeint? Z. f. Physiotherapeuten 67, 9:24–7
  11. Räbiger J. 2015. Von der akademischen Qualifikation zur beruflichen Emanzipation. Vortrag am 10.9.2015 an der ZHW Winterthur

Autor

Jutta Räbiger

Prof. Dr. rer. oec.; Vorsitzende des Hochschulverbundes Gesundheitsfachberufe (HVG) e. V.; 2000–2015 Hochschullehrerin für Gesundheitsökonomie und -politik an der Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin; Aufbau und Leitung (bis 2012) des primärqualifizierenden Bachelorstudiengangs Physiotherapie / Ergotherapie an der ASH; seit 2012 wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs Blankoverordnung von IKK und VPT.

raebiger@ash-berlin.eu

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