Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet eine Diskriminierung von Menschen aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion / Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität in allen Phasen des Arbeitslebens.

[js] Daher darf auch eine Stellenanzeige, das Bewerbungsgespräch oder die spätere Jobvergabe keinen Anlass dazu geben, dass Menschen benachteiligt werden. „Ein Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz kann Schadensersatz oder Entschädigungsansprüche des Bewerbers nach sich ziehen. Dabei reicht für eine Klage schon das Vorhandensein von Indizien, damit die Beweislastumkehr greift! Das bedeutet, der angeklagte Arbeitgeber muss beweisen, dass er nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßen hat“, so Physio-Deutschland in einer Mitteilung.

Indiz für Ungleichbehandlung?

Bereits eine Stellenanzeige kann als Indiz für Ungleichbehandlung gewertet werden. Man sollte daher darauf achten, neutrale oder positive Formulierungen zu wählen, die Interesse an Diversität im Unternehmen ausdrücken.

 

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