Wie stehen Sie zum Rehabilitationstraining in der festen Gruppe? Viele Therapeuten kritisieren, dass solche Programme mit mehreren Teilnehmer gleichzeitig stattfinden. Doch die Sorge ist unbegründet: Maximal 15 Sportler nehmen gemeinsam an einer Maßnahme teil. Diese kann in jedem Raum stattfinden, der ausreichend Fläche bietet – pro Sportler reichen 5m². Wem also ein Raum mit mindestens 75 m² zur Verfügung steht, hat optimale Voraussetzung Rehasport mit maximaler Teilnehmerzahl durchzuführen. Bei kleineren Flächen reduziert sich die Gruppengröße entsprechend.

Ein wichtiges Argument für Rehasport in Gruppen ist der soziale Austausch. Durch die Einschränkungen der Pandemie ist es gerade älteren Menschen oft nicht mehr möglich, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Rehasport bietet hier einen besonderen Ausgleich. Durch das Hygienekonzept, das Rehasport auch im Lockdown erlaubt, sind die Teilnehmer geschützt.

Ein Engpass bei der Umsetzung ist oft der zertifizierte Übungsleiter: Die Grundausbildung zum Physiotherapeuten alleine reicht nicht aus, um Rehasport anzuleiten. Für Physiotherapeuten gibt es aber eine spezifische Ausbildung, mit dem jeder an 2-3 Wochenenden oder in einem Komplettkurs von 5 Tagen die Zusatzlizenz für Rehasport leicht erwerben kann.

Auch der zweite Engpass lässt sich leicht lösen: der Verwaltungsaufwand. Hier kommen wir von Barth Sportmanagement ins Spiel. Wir gliedern Ihre Einrichtung als offizielle Trainingsstätte an einen unserer Kooperationsvereine an. Sie führen den Rehasport durch, und für eine einmalige Investition von 99 Euro kümmern wir uns um Ihre Zertifizierung. Im Anschluss übernehmen wir für Sie die gesamte Organisation und Abrechnung mit den Kostenträgern – eine zielführende Arbeitsteilung, die sich seit mehr als zwölf Jahren bewährt hat.

Sie möchten Rehasport bei sich in der Praxis anbieten?

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Rehasport Angliederung und Prävention | BARTH Sportmanagement (barth-sport.de)