Leitlinien fordern, Patienten bereits während der ersten drei Tage in intensivmedizinischer Behandlung zweimal täglich mindestens 20 Minuten zu mobilisieren. Dieser Forderung können Therapeuten mithilfe des THERA-Trainer bemo nachkommen. Er kann die Mobilität bettlägeriger und schwerbetroffener Patienten gezielt fördern. Auch Corona-Patienten können mithilfe von bemo-Training schneller wieder auf die Beine kommen.

Ein wichtiger Nebeneffekt: Durch die mögliche verkürzte Behandlungszeit sind Intensivbetten schneller wieder verfügbar – gerade in Zeiten von Covid-19 nicht zu vernachlässigen.

Sicher, wirksam, variabel

„Schon eine passive Tretbewegung mit einem Bewegungstrainer fördert eine schnellere Regeneration des neuromuskulären Systems, bremst den Muskelabbau, reguliert den Tonus und regt Herzkreislaufsystem sowie Stoffwechsel an. Damit können Liegezeiten reduziert und Langzeitprognosen deutlich verbessert werden“, bestätigt Physiotherapeut Tobias Giebler. Der Betttrainer kann jedoch nicht nur auf der Intensivstation, sondern auch in der Frührehabilitation, stationären Pflege mit Beatmungs- und Wachkomapatienten, in der geriatrischen Rehabilitation und der Dialyse eingesetzt werden. Erfolgsrezept des bemo ist die Kombination aus Sicherheit, einfacher Handhabung und variablem Einsatz.

 

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PS: In Kürze gibt es neues Zubehör für den bemo. Bleiben Sie gespannt!