Apparative Unterstützung in der orthopädischen und kardiologischen Rehabilitation – Mit der intermittierenden Vakuumtherapie (IVT) im vacumed

Die vacumed Röhre, die am Institut für Weltraummedizin der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt wurde, appliziert die Intermittierende Vakuumtherapie (IVT), bei der alternierend Unterdruck (Vakuum) und positiver Druck auf die unteren Extremitäten gegeben wird. Dies bewirkt physiologisch eine rhythmische Gefäßdilatation und Gefäß-kompression und provoziert auf natürliche Weise rein physikalisch den „flow“, wie ein zweites, extrakorporales Herz.
16 spezielle Programme (Venen-, Diabetes-, Ödem-, Lymph-, Regenerations-, Athletik-, Sport-, Reha-, Wundheilungs- und Traktions-Programm, Gefäßtraining) zwischen 30 bis 45 Minuten decken umfangreich unterschiedliche Behandlungsfelder ab. Durchblutungsförderung, Kapillarisation sowie Steigerung des venösen und lymphatischen Rückflusses fördern die Wundheilungsbeschleunigung, verlängern Gehstrecken, lindern Schmerzen und verbessern so die Lebensqualität der Patienten entscheidend. Die Behandlung ist unabhängig von der Erkrankung völlig schmerzfrei.
In der orthopädischen Rehabilitation erzielt man durch den Einsatz der vacumed Röhre nicht nur eine hohe apparative Lymphabflussdrainage, sondern auch eine deutlich schnellere Wundheilung. Die Wechselwirkung von Unterdruck (Kapillardilatation/Kapillarisation) und der Druck-Phase (Kompression) sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung im Wundbereich. Das Wund- und Narbengewebe wird deutlich schneller durchblutet und Ödeme werden stark reduziert. In der kardiologischen Rehabilitation sorgen die Gefäßweitung und Unterstützung der Durchblutung für bessere Werte bei der Herzfrequenz und Senkung des diastolischen Blutdruckes.

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