Die SRH Hochschule für Gesundheit legt ihren vierten Forschungsbericht 2020 vor. Der aktuelle Forschungsbericht soll die Bandbreite angewandter Forschung zeigen. Hierbei geht es von Psychotherapie bis zur Physiotherapie, Logopädie und Therapiewissenschaften, Pädagogik und vieles mehr. Alle Projekte verfolgen das Ziel Krankheiten und unsere Gesundheit besser zu verstehen, um Verbesserungen im Gesundheitssystem und für Patienten zu bewirken.

[jr] Das ganze letzte Jahr hat uns gezeigt, wie wichtig das Thema Gesundheit ist. Vor allem die Corona-Pandemie hat viele Fragen aufgeworfen. „Durch die Entwicklungen des vergangen Jahres sind wir daran erinnert, von welcher Relevanz Forschung rund um das Thema Gesundheit ist. Covid-19 brachte viele neue Forschungsfragen in die öffentliche Debatte. Themenfelder wie (Kindheits-)Pädagogik, Psychologie oder Therapiewissenschaften waren omnipräsent in den Medien. Die Tragweite und Wichtigkeit dieser Problematiken, spiegelt sich auch in der vielfältigen und praxisnahen Forschungslandschaft der SRH Hochschule für Gesundheit wider“, berichtet Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski, Vizepräsidentin an der SRH Gesundheitshochschule.

An der Hochschule forschen und lehren neun habilitierte Wissenschaftler, die auf umfassende Forschungstätigkeiten, zahlreiche Projekte und Publikationen zurückgreifen. Darüber hinaus verfügen alle berufenen Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter über Erfahrungen in einer Vielzahl von Projekten der Gesundheitsforschung, die national sowie international rezipiert werden.

Praxisnähe

Jedoch bildet die Forschungsstärke nur einen der abgebildeten Aspekte des Forschungsberichts für das Jahr 2020. Vielseitigkeit und Praxisnähe sind ebenso wichtige Elemente. Die SRH Hochschule für Gesundheit forscht in allen Gesundheitsbereichen anwendungsorientiert und praxisnah. Sie passt sich an die Erfordernisse der Praxis an, fokussiert auf die Analyse und auf Lösungen von praktischen Problemen der Gesundheit des einzelnen Individuums, auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene sowie vor dem Hintergrund gesundheitspolitischer Herausforderungen.

Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski gibt an, dass alle Projekte das Ziel verfolgen,  Krankheiten und die Gesundheit besser zu verstehen, um Verbesserungen im Gesundheitssystem und für Patienten zu bewirken. Durch die Vielfalt der Projekte könnten auch die Studierenden der Hochschule frühzeitig die Forschungsaktivitäten ihrer Professoren und Dozenten verfolgen und – zum Beispiel für die Abschlussarbeiten – eigene Ideen entwickeln und umsetzen.

Quelle: Hochschule für GesundheitForschungsbericht

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