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15. November 2021

Forschungssymposium nimmt die Zukunft der Physiotherapie in den Fokus

Forschung fördern, Lehre entwickeln, Versorgung stärken – für die Zukunft der Physiotherapie« – unter diesem Motto steht am Freitag und Sonnabend, 26. und 27. November 2021, das 5. Forschungssymposium Physiotherapie. Wissenschaftlich interessierte Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie an der Physiotherapie Interessierte aus ganz Deutschland beraten an der BTU in Senftenberg.

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wavebreakmedia / shutterstock.com

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und die Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft e. V. (DGPTW) richten gemeinsam das 5. Forschungssymposium Physiotherapie aus. Rund 200 Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden erwartet.

Ziel des Symposiums ist es, die Forschung in der Physiotherapie und deren Verknüpfung mit Lehre und Versorgung umfassend darzustellen. Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der andauernden Diskussion rund um die Akademisierung der Physiotherapie in Deutschland sollen die Zukunft der Physiotherapie und in diesem Zusammenhang die Rolle der Wissenschaft im Mittelpunkt der Diskussion stehen.

Die Präsidentin der BTU Cottbus-Senftenberg Prof. Dr. Gesine Grande spricht am Freitag, 26. November, um 17:30 Uhr ein Grußwort. Prof. Dr. med. Ulrich Dirnagl, Gründungsdirektor des QUEST am Berlin Institute of Health (BIH) sowie Abteilungsdirektor Experimentelle Neurologie der Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, wird eine Keynote Lecture zum Thema »Forschen im Hamsterrad: Woran krankt unser Wissenschaftssystem, und wie können wir es heilen?« halten.

Die wissenschaftliche Leitung des 5. Forschungssymposiums Physiotherapie hat Prof. Dr. Christian Kopkow, Leiter des Studiengangs Therapiewissenschaften und des Fachgebietes Therapiewissenschaften I der BTU Cottbus-Senftenberg inne.

Prof. Kopkow betont: „Der Studiengang Therapiewissenschaften und das Fachgebiet Therapiewissenschaften I der BTU Cottbus-Senftenberg freuen sich, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft das 5. Forschungssymposium Physiotherapie veranstalten zu dürfen. Das Forschungssymposium ist schließlich der zentrale Termin im Jahr, an dem alle wissenschaftlich interessierten Physiotherapeut*innen und an der Physiotherapie Interessierte zusammenkommen, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Dass das Symposium nun an der BTU stattfindet macht uns glücklich, können wir doch unseren tollen Campus präsentieren und gleichzeitig viele wertvolle Impulse für Forschung und Lehre mitnehmen.“

Das wissenschaftliche Programm des Forschungssymposiums Physiotherapie, das nach Bochum, Osnabrück, Lübeck und Hildesheim nun in Senftenberg stattfindet, ist geprägt von zahlreichen interessanten Beiträgen aus aktuellen Themenfeldern. So beinhaltet es die Vortragssessions »Geriatrie und Körperliche Aktivität«, »Neurologie & Intensivmedizin und Beruf Physiotherapie«, »Neurologie und Muskel-Skelett-System« sowie spannende Workshops und Posterpräsentationen.

Bis zum 17. November haben Interessierte noch die Möglichkeit, sich auf der Internetseite zum Symposium anzumelden:

Neben der Teilnahme in Präsenz im Konrad-Zuse-Medienzentrum besteht auch die Möglichkeit, das Online-Programm zu verfolgen. Für telefonische Anfragen steht am Fachgebiet Therapiewissenschaften I der BTU unter +49 (0) 3573 85-777 Cortina Geike zur Verfügung.

Quelle: Brandenburgische Technische Universität Cottbus Senftenberg

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